VHS Kinofilm „H wie Habicht“
Helen ist Dozentin für Geschichte in Cambridge und steht mitten im Leben. Doch der plötzliche Tod ihres geliebten Vaters zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer meidet sie den Kontakt zu anderen und zieht sich in Erinnerungen an gemeinsame Tage in die Natur zurück. Sie beschließt, einen eigenen Habicht zu zähmen – die wilde Mabel. Zwischen Forschung und Alltag richtet sie ihr Leben ganz auf das Tier aus: Der Gefrierschrank füllt sich mit Futter, das Telefon bleibt ausgeschaltet. Während Helen versucht, Mabel zu bändigen, erkennt sie, dass sie selbst dabei eine tiefgreifende innere Wandlung durchläuft ...
„Der Film wechselt (...) zwischen Idylle und seelischem Abgrund, zeigt ohne Kitsch oder
erzwungene Betroffenheit, was es heißt, in Trauer gefangen zu sein und auf welch ungewöhnliche Weise manche dieser begegnen.“ film-rezensionen.de
Eine Kooperation zwischen, Caritas Hospiz Lebensraum, Hospizverein und der VHS Coburg.