Der 16. Coburger Gesundheitstag ist ein Besuchermagnet

Coburg – Einen informativen und inspirierenden Tag rund um das Thema Gesundheit erlebten viele Besucher aus nah und fern. Dafür hatten die beiden Organisatoren Jessica Heß und Rainer Falch am Sonntag, 25. Februar, ins Kongresshaus Rosengarten eingeladen. Coburgs Oberbürgermeister Dominik Sauerteig dankte den beiden Organisatoren für das großartige Event für Coburg und die gesamte Region. Hier sehe man, wie viele Akteure sich um die Bevölkerung kümmern und dafür zollte er als Schirmherr allen ein herzliches Dankeschön.
Das Angebot des Gesundheitstages umfasste Themen wie Gesundheit, Wohlbefinden, Entspannung, Sanitätshäuser, Betten, Pflegekräfte, betreute Wohnkonzepte, Intensivpflege, Hörgeräte, Orthopädie- und Rehatechnik, Orthopädie-Schuhtechnik, Pflegevorsorge, Naturheilkunde, Sanitärtechnik sowie Sport- und Fitnessaktivitäten. Abgerundet wurde der Gesundheitstag in Coburg durch hochkarätige Vorträge. Michael Klob von THERAmed informierte über das Thema "Arthrose - von der Prävention bis zur Therapie", welches alle Altersgruppen betrifft.
Der Caritasverband Coburg war auch beim 16. Coburger Gesundheitstag ein kompetenter Ansprechpartner für Angehörige von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen. Die Pflegeeinrichtungen Caritas Sozialstation, Caritas Tagespflege Creidlitz, die Caritas Kurzzeitpflege und das Seniorenheim St. Josef sowie das Caritas Hospiz Lebensraum bieten umfangreiche Unterstützungsmöglichkeiten an.
Die Caritas Sozialstation ist ein ambulanter Pflegedienst, der in der Stadt und im Landkreis Coburg pflege- und hilfsbedürftige Menschen ganzjährig unterstützt. Das Team besteht aus examinierten Pflegefachkräften und Pflegehilfskräften, gerontopsychiatrischen Pflegefachkräften und Betreuungsassistenten, Haushaltshelfer und Ehrenamtlichen.
Am Gesundheitstag wurde von der Caritas Sozialstation der Hausnotruf der Malteser vorgestellt. Im Notfall einfach nur den Notrufknopf drücken: Der Sprechkontakt zu einem Malteser-Mitarbeiter wird direkt hergestellt. Der Mitarbeiter alarmiert die Caritas-Sozialstation, eine Vertrauensperson oder den Rettungsdienst. So ist der richtige Ansprechpartner schnell zur Stelle und hilft direkt vor Ort. Die Caritas ist da, wann immer sie gebraucht wird: an 365 Tagen und rund um die Uhr.