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MiMi-Gesundheitsprojekt Bayern: Mit Migranten für Migranten (MiMi) – Interkulturelle Gesundheit in Bayern

Mimi

Wer wir sind

Das Gesundheitsprojekt MiMi-Bayern steht für interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention und möchte durch kultursensible und mehrsprachige Aufklärung zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Migrant*innen beitragen. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Gesundheitsministerium für Gesundheit und Pflege und die MSD SHARP & DOHME GMBH. Das Ethno-Medizinische Zentrum e. V. führt das Projekt in Kooperation mit zahlreichen Kooperationspartnern bayernweit durch. Der Kooperationspartner für die Durchführung des Projekts in Coburg, ist der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e. V.

Was wir Ihnen bieten

Im MiMi-Projekt Bayern werden aufgeschlossene, engagierte und gut integrierte Migrant*innen zu Themen aus dem Bereich Gesundheit und Prävention ausgebildet und geben dieses Wissen in mehrsprachigen Infoveranstaltungen an ihre Landsleute weiter. Ziel des Projekts ist es, die Gesundheitskompetenz von Migrant*innen zu fördern und somit einen Beitrag zur Reduzierung ungleicher Gesundheitschancen zu leisten.

Themen des MiMi-Gesundheitsprojektes sind u.a.:

  • Aufbau und Angebote des deutschen Gesundheitssystems
  • Impfschutz
  • Diabetes
  • Familienplanung und Schwangerschaft
  • Kindergesundheit
  • Gesundheit und Pflege im Alter
  • Psychische Gesundheit
  • Gefahren des Alkoholkonsums und des Rauchens

In jährlichen Spezialisierungsschulungen werden diese zu weiteren Themen wie „Umgang mit Medikamenten“, „Vorsorge und Früherkennung“, „Brustkrebsfrüherkennung“ oder „Hospiz- und Palliativversorgung“ fortgebildet.

Am Projektstandort Coburg gibt es derzeit Informationsveranstaltungen in folgenden Sprachen:
Arabisch, Persisch, Kurdisch, Russisch, Spanisch, Türkisch und Paschtu

Die enge Kooperation mit Einrichtungen für Gesundheit, Soziales, Integration, Bildung und Wissenschaft sorgt für eine weitreichende Vernetzung und Kooperation.

Bei Interesse am Gesundheitsprojekt oder dem Wunsch selbst ein Teil des MiMi-Teams zu werden, wenden Sie sich gerne an die Standortprojektkoordinatorin Frau Olga Biryukov.